Sonntag, 29. Juni 2008

Ich bin dann mal weg...

So, jetzt ist es also soweit: Morgen früh geht mein Flieger Richtung Südinsel.

Das Zimmer ist so gut wie ausgeräumt, die Wände wieder frei, die Schränke leer. Nur noch die Sachen für morgen früh liegen bereit.

Goodbye, my loyal room

Vor mir liegen 2 Wochen Reisen durch Städte, Pampa und Gebirge. Natürlich versuche ich mal, zwischendurch zu bloggen, aber...
  1. Kann ich nicht garantieren, dass es da unten regelmäßig Internet gibt (vor allem in den Southern Alps und in Fjordland bin ich mir da ziemlich unsicher)
  2. Nehme ich mein MacBook nicht mit runter, weiß also nicht, ob ich überhaupt Fotos hochladen kann. Ich werde mal schaun.
Allerspätestens melde ich mich am 13. Juli wieder, wenn ich für einen eintägigen Zwischenstopp wieder in Auckland bin, bevor es dann am 14. Juli Richtung USA geht.

Heute war ich dann noch etwas Reise-Ausrüstung für den kalten Süden einkaufen: Hiking-Hose, Flies-Pulli und ne warme, lange Unterhose ;) Dann kann hoffentlich nix mehr schiefgehn.

Bis dahin: Take care und immer schön schwenken bei dem tollen Wetter ;)

Freitag, 27. Juni 2008

Der Countdown läuft...

Tja, jetzt ist das Abenteuer "Neuseeland" schon fast wieder vorbei:

  • Morgen letzte Klausur
  • Übermorgen letzte Nacht in diesem schrecklichen Bett
  • Überübermorgen Auszug und Flug auf die Südinsel
Momentan ist hier auch eine seltsame Aufbruchsstimmung, irgendwie ist jeder irgendwie schon damit beschäftigt aufzuschreiben, was er macht wenn er wieder zuhause ist ;)

Ich persönlich habe noch nicht sooo viel geplant, bin immernoch im Lernstress (Die besagte Liste habe ich mit Mona schon über die letzten Monate ausführlich zusammengestellt ;) ). Habe mir gestern nur mal mein Hostel in Central Hollywood gebucht und mir einen kleinen Reiseführer für Los Angeles gekauft.

Das Wetter ist hier momentan absolut stürmisch, hier fliegen fast schon die Deckenplatten runter und ich schlafe mit 2 Lagen Pullis, Strümpfen und Hosen.

Ansonsten gibt es nicht viel zu erzählen. Morgen abend feiern wir hier die letzte Party in der Wohnung (Geburtstags- und Abschiedsparty) und am Montag geht es dann wie gesagt runter auf die Südinsel. Natürlich wieder total bescheuert: Mein Flieger geht um 10am und EM-Halbfinale ist um 9am aus (hoffentlich!). Das wird also verdammt knapp. Wir kundschaften schon aus, ob sich vielleicht im Flughafen irgendwo das Spiel gucken lässt.

Zum Schluss möchte ich mich noch für die vielen netten Geburtstagswünsche bedanken. Habe mich sehr darüber gefreut. Da sieht man mal wieder, dass "am anderen Ende der Welt" durch das Internet doch nicht sooo weit weg ist ;)

Donnerstag, 19. Juni 2008

Reiseplanung: Südinsel (vorläufig)

Gestern abend war ich bei Matze (ja, gibt hier noch einen Zweiten) und wir haben zusammen unsere zweiwöchige Tour über die Südinsel geplant. Am 30. Juni verlasse ich ja Auckland für ein wenig "Urlaub" auf die Südinsel, um dann auf dem Nachhauseweg noch eine Zwischenstation in Los Angeles zu machen.

Auf jeden Fall haben wir festgestellt, dass wir verdammt wenig Zeit haben. Eigentlich müsste man einen Monat zur Verfügung haben, um alles in Ruhe anzuschaun. Andererseits ist zur Zeit auch Winter und einige Stellen sind vielleicht nicht so spektakulär (dafür andere umso mehr). Da wir beide zwei "Must-Haves" hatten, nämlich die Milford Sounds und den Abel Tasman National Park wollten wir so planen, dass wir in beiden Orten zumindest einen kompletten Tag Aufenthalt haben. Doof nur, das beide Orte an komplett entgegengesetzten Enden der Südinsel liegen. Man bedenke nämlich hierbei, dass die Entfernungen nicht zu unterschätzen sind. Das liegt zum einen an der hügeligen Landschaft im Süden mit den Southern Alps, d.h. viele Serpentinen und Bergpässe. Zum anderen aber auch teilweise überfrierende Nässe und damit eine nicht zu hohe Geschwindigkeit (übrigens darf man hier eh nicht schneller als 100 fahren). Zum Vergleich: Auf der unten stehenden Karte braucht man für die Strecke Christchurch - Mt Cook ca. 4 1/2 h, bei 320 km. Für die Strecke Wanaka - Franz Josef braucht man ca. 6h bei knapp 300km. Das liegt eben daran, dass dabei der Weg durch die Alpen führt.

Was es jetzt wo genau zu sehen gibt, will ich hier jetzt nicht aufführen, das werde ich dann mit Vor-Ort-Reportagen genauer erläutern ;) Auf jeden Fall haben wir uns eine vielfältige Route zusammengestellt, die hauptsächlich auf Natur, Hiking (wandern), Sightseeing und ein bisschen Action (Kanu, vielleicht Raften, vielleicht auch noch sowas wie Fallschirm springen) ausgelegt ist.

Hier also die vorläufige Route (im Süd-Westen ist es etwas gequetscht, weil die Milford Sounds eine Sackgasse sind, d.h. um von dort nach Wanaka zu kommen, muss man zuerst wieder zurück nach Te Anau und Queenstown):
Die Strecken Auckland - Christchurch und Wellington - Auckland sind Inlandsflüge. Von Picton nach Wellington nehmen wir die Fähre. Alle anderen Strecken werden wir mit einem Mietwagen erkunden.

Travelmap.png

Sonntag, 15. Juni 2008

Klausuren-Halbzeit und Rugby

So, nach einer Woche mehr oder weniger intensivem Lernen habe ich nun schon zwei von vier Klausuren hinter mich gebracht. Eine Management- und eine Information Systems-Klausur. Was soll ich sagen? Viel zu wenig Zeit! Ich dachte im voraus, dass 3 Stunden mehr als genug sind. Schließlich waren alle meine bisherigen Klausuren immer nur 1 1/2h und ich bin wirklich keiner, der halbe Romane schreibt, sondern gern die Dinge auf den Punkt bringt. Dennoch: 3 Stunden für 3 Fragen ist zu wenig für mich. Das "Problem" liegt einfach daran, dass die Fragen sehr offen gestellt sind: "How can positivst Case Study Research be measured?". Das ist eine Frage....und da kann man einfach ALLES schreiben. Die zweite Klausur war auch noch eine open book-Klausur, d.h. man durfte soviele Unterlagen mitbringen wie man mochte und sie auch benutzen. Das ist natürlich fatal, weil man dann auch alles nutzen will und da wird man wirklich dazu verführt viel zu viel zu schreiben.

Egal, die Hälfte ist jetzt rum, die nächsten zwei Klausuren folgen in 2 Wochen und dann...ja dann verlasse ich Auckland auch schon wieder. Am 30. geht schon mein Flieger nach Christchurch auf die Südinsel zur zweiwöchigen Erkundungstour.

Nach der Klausur gestern wurde aber erstmal ein bisschen gefeiert. Das neuseeländische Rugby-Nationalteam (die All Blacks) haben gestern hier im Stadion gegen England gespielt. Wir haben unsere Karten für dieses Nationalereignis vor über 4 Wochen direkt am ersten Vorverkaufstag gekauft. Glücklicherweise, denn das Stadion war ausverkauft. Die All Blacks werden hier in Neuseeland vergöttert. Denn neben dem America's Cup ist Rugby die einzige Sportart, in der Neuseeland wirklich sehr gut ist und auch regelmäßig einer der Favoriten beim World Cup ist (der übrigens 2010 in Neuseeland stattfindet).
Nachdem wir uns also in Kens Appartment vorbereitet haben (inkl. Kriegsbemalung) ging es mit dem Bus zum Stadion und auf unsere Plätze.

Grrrrrrrrrrrrrr

Wir haben auf der Seitentribüne direkt am Spielfeldrand gesessen. Super Plätze, andererseits wären ein paar Plätze weiter oben auch nicht verkehrt gewesen um etwas mehr Überblick zu haben.
Die Stimmung war wieder super (klar, das Stadion war ausverkauft), auch wenn die Kiwis nicht mit gröhlenden deutschen Fussballfans zu vergleichen sind. Hier ist es mehr ein Ereignis für jedermann. Hinter uns saßen wieder ein paar Familien, Männer und Frauen gleichermaßen jeder Altersklasse. Rugby ist einfach ein Breitensport.

Zu Beginn ging's gleich los mit einer Art Schaukampf. Zwei Truppen von als Ritter verkleideten Schauspielern (die einen in schwarz, die anderen in weiß/rot für England) haben auf dem Feld gegeneinander "gekämpft". Ich glaube die schwarzen haben gewonnen ;)
Anschließend kamen dann beide Teams aufs Spielfeld und haben ihre Nationalhymnen angestimmt. Während die der Engländer relativ kurz ausfiel (ist "God save the queen" immer so kurz? ca. 1 min) dauerte die der Neuseeländer relativ lange. Das hängt aber auch damit zusammen, dass eine Strophe auf Maori (Sprache der Ureinwohner) und eine Strophe auf Englisch gesungen wird. Anschließend haben die All Blacks noch einen Haka (eine Art Kriegstanz) getanzt, um die Stimmung aufzuheizen. Unheimlich, aber ziemlich gut! Andere Teams haben sich schonmal beschwert, dass der Tanz verboten werden sollte. 
Hier ein Haka aus einem anderen Spiel:



Das Spiel selbst war auch sehr spannend. Vor allem aber waren die All Blacks an dem Tag super drauf und es gab ein paar spektakuläre Touchdowns. Man muss aber auch berücksichtigen, dass es "nur" ein Testspiel war und beide Mannschaften ein wenig mit neuen Spielern experimentiert haben.
Nichtsdestotrotz war es ein toller Abend, der nur dadurch getrübt wurde, dass nach dem Spiel 40.000 Menschen mit 3 Bussen und einem Zug in die Stadt zurück wollten. Ein logistisches Chaos, dass aber anscheinend hier immer bei einem All Blacks Spiel herrscht. Nachdem wir ca. 45 Minuten gewartet haben, haben wir dann aber doch noch einen Bus in die Stadt bekommen. 

Heute und morgen wird noch relaxed, bevor es dann wieder mit dem Lernen für die nächsten Klausuren losgeht. Vielleicht mache ich auch morgen noch eine kleine Tour an der Küste entlang. Mal schaun wie das Wetter ist.

Achja, die All Blacks haben natürlich gewonnen: 37 : 20. 
Das Bild ist in der zweiten Hälfte entstanden (gespielt wird übrigens 2 x 40 Minuten):

 Go All Blacks! 18 minutes to go

Sonntag, 8. Juni 2008

Rangitoto Island

Heute war ich auf der nahegelegenen Insel Rangitoto. Mit der Fähre in 25 Minuten erreichbar, ist diese Insel - im Gegensatz zu z.B. Waiheke - unbewohnt. Die Insel ist erst vor 600 Jahren durch einen Vulkanausbruch entstanden und zählt somit zur jüngsten Insel im Hauraki Gulf. Der vulkanische Ursprung spürt man an jeder Ecke. Der erste Hike führt nämlich hinauf zum Krater. Auf dem Weg läuft man vorbei an riesigen Feldern von Lavagestein, alles ist schwarz und aufgewärmt.

Vulcano stones

Auch wenn der Tag heute nicht soo schön war, staut sich hier doch ganz schön die Hitze und der Weg wird (auch weil er nicht ausgebaut ist, sondern relativ wild über Steine und Wurzeln führt) gegen Ende ganz schön anstrengend. Leider ist beim Überspielen der Fotos was schiefgelaufen und die ganze erste Hälfte meines Trips ist irgendwo im Nirvana verschwunden. Deshalb kann ich euch leider keine Bilder vom Aufstieg und dem Krater zeigen. Vom Krater aus kann man noch ein kleines Stück weiter hoch auf eine Aussichtsplattform. Von dort oben hat man einen wunderschönen 360° Blick über den Hauraki Gulf.

DSCF0050.JPG

Viele Touris bleiben auf der Aussichtsplattform und gehen nach ein paar Minuten den gleichen Weg wieder zurück. Wobei man relativieren muss: “Viele Touris“ bedeutet hier 6-8 Menschen. Das ist das schöne an Neuseeland: Es ist nirgendwo überlaufen. Auf jeden Fall habe ich mich dazu entschlossen, eine der späteren Fähren zu nehmen und noch eine größere Tour an der Küste zu machen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Das erste Stück war noch relativ unspektakulär über eine flache “Straße“, auf der man auch mit so ner Mini-Lokomotive fahren kann - für das ältere Publikum der Renner. Nachdem ich dann aber eine Nebenstraße genommen habe, bin ich nach ca. 1 Stunde an einem einsamen Strand gelandet, dem McKenzie-Bay. Wirklich schön, dass dieser verlasse Strand ganz mir gehörte. Auch hier sieht man die vulkanischen Ursprünge: Der Sand ist tiefschwarz, aber ganz fein gemalen. Der perfekte Ort für ein Picknick. Unter einem Baum habe ich es mit gemütlich gemacht (es hat angefangen ein bisschen zu nieseln) und mein Baguette, Käse, Wurst, Tomaten und Ginger Bier aufgepackt und Kräfte aufgetankt. Frisch gestärkt ging es dann das letzte Stück entlang der Küste und vorbei an verlassenen alten Hütten aus den 20er und 30er Jahren. Wunderschönes Ambiente.

McKenzie Lighthouse

Rechtzeitig zur 3 Uhr Fähre war ich wieder an der Anlegestelle, um dann festzustellen, dass die Fähre erst um 3:30 Uhr fährt...und die auch noch ausgefallen ist und ich auf die letzte, die 4 Uhr Fähre warten musste. Da es nachmittags dann noch etwas zugezogen und recht windig war, war ich ganz schön durchgefroren. Deshalb erstmal einen Esquires-Latte (neuseeländischer Starbucks-Clone...meiner Meinung nach ist der Vanilla-Latte sogar besser!) am Auckland Viaduct geschnappt und jetzt spring ich unter die warme Dusche. Dann wird noch ein bisschen gelernt, ein bisschen gelesen und dann früh ins Bett...denn morgen früh um 6:30 Uhr spielt ja schon Deutschland im ersten EM-Spiel. Das dürfen wir natürlich nicht verpassen. Aber warum müssen die denn so früh spielen? Wer hat denn bitteschön diese tolle Planung gemacht? Ich sag's ja: Die Österreicher und die Schweizer. Die könnten ja mal ein bisschen nachdenken. Morgens um halb sechs Fussball spielen, pff...die kommen auf die Ideen...

Donnerstag, 5. Juni 2008

Finished!!!

Juhuuuu,

heute habe ich mein letztes Assignment abgegeben. Ich kann wieder am sozialen Leben teilnehmen!!

Finished

Jetzt "freue" ich mich regelrecht auf die Klausurenzeit, die nächste Woche beginnt.
Aber heute abend und morgen werde ich mal eine Pause einlegen. Habe schon leckeres, deutschen Brot gekauft und nen ordentlichen Chianti und werde meinen Tag ausklingen lassen.

Am Samstag fahre ich vielleicht auf die nahegelegene Insel Rangitoto, um mal ein bisschen Natur aufzusaugen bevor der Stress wieder losgeht. Mal schaun, wie das Wetter ist. Das ist hier ja unberechenbar (morgens Sturm und Regen, mittags kein einziges Wölkchen am Himmel).

Montag, 2. Juni 2008

Der Metz ruft…

Gestern wollten wir uns mal etwas gönnen zwischen Assignments und Examen. Deshalb sind etwas außerhalb nach Mission Bay gefahren (ca. 20 Minuten mit dem Bus), denn dort sollte es ein total uriges, deutsches Restaurant (“Der Metz“) geben mit den “biggest snitzel in town“. Und was soll ich sagen? Wir wurden nicht enttäuscht!

OK, so deutsch wie die Atmosphäre dort ist, wird man es außer im tiefsten Bayern nirgendwo finden, aber zumindest war alles authentisch. Dekoriert mit tausend Bierblechschilder, alte Fotos von Bayern, Schlössern (riesiges Gemälde von Neuschwanstein) und natürlich König Ludwig II. als großes Potrait.

King Ludwigs dining room

Die Speisekarte lässt vermuten, dass tatsächlich ein Deutscher hinter all dem steckt. Die Speisekarte war also gefüllt mit "Jägerschnitzel" und nicht mit “Jagersnizel“, mit “Müncher Weißwürstel“ und nicht mit “Munich Weiswurstel“. Und es gab 10 verschiedene deutsche Biersorten.


"Biggest Snitzel in town"

Zu meiner Version: Ich habe ein Jägerschnitzel mit Pommes und Salat gefuttert (das Bild zeigt Michi mit seinem Zigeunerschnitzel XL). Dazu ein schönes Schöfferhofer Hefeweizen getrunken.
Wir waren am Ende wirklich alle rund und glücklich. Die anderen waren so in Extase, dass sie noch nen Apfelstrudel nachgeschoben haben, bei mir ging nix mehr.
Wir waren sogar so begeistert, dass wir nächste Woche vielleicht wieder hingehen ;) Hey, schon klar, dass man hier ist um die Kultur zu studieren, aber beim Essen darf man doch wohl ne Ausnahme machen?! Da merkt man wirklich wieder, was für eine kulinarische Hochburg das deutsche Land ist.


Was gab's sonst noch?
Nach meinem obligatorischen Assignment am Freitag (jaja, ich kann es selbst nicht mehr hören!!), sind wir noch ein bisschen in die Stadt. Cool ist hier einfach, dass um 3-4 Uhr morgens noch Livemusik in verschiedenen Pubs ist. So kann man also auf dem Nach-Hause-Weg noch gemütlich irgendwo einkehren und den Abend ausklingen lassen.
Ansonsten habe ich schon ein wenig meine Abschlussreise auf der Südinsel geplant. Dazu aber in den nächsten Tagen bzw. nächste Woche mehr.
Und toll: Heute ist in den Universal Studios das Set von "Zurück in die Zukunft" abgebrannt. Das wollte ich mir eigentlich in 6 Wochen anschauen :( Mal sehen, ob ich dann auf die Paramount Studios ausweiche. Wenn jemand Tipps zu L.A. hat, bitte bei mir melden. Bin da noch etwas planlos.